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  INHALT TEUSCHER

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Inhaltsverzeichnis von
Gut leben mit Diabetes Typ 2
Arthur Teuscher, 2002, Trias-Verlag
cover
Statt eines Vorwortes 11
Diabetes: Typen und Diagnose 14
Typen: Welche Formen von Diabetes gibt es? 14
Diagnose: Wie Diabetes diagnostizeren? 15
Diabetes: Risikofaktoren und Langzeitfolgen 16
Wichtige Risikofaktoren für die Entstehung von Typ-2-Diabetes 16
Langzeitfolgen 16
An wen richtet sich dieser Ratgeber? 17
Sie haben Diabetes: Was heißt das? 20
Was ist Diabetes? Insulinmangel und Insulinresistenz
führen zu zwei verschiedenen Typen von Diabetes
20
Ursachen und Risikofaktoren für Typ-2-Diabetes 21
Wie erkennt man Typ-2-Diabetes: Symptome 23
Grenzwerte für Blutzucker 23
Ziele und Möglichkeiten derTyp-2-Behandlung 26
Diabetes strebt in Europa gegen die l0-Millionen-Grenze 28
Diabetes: Eine Stoffwechselkrankheit mit Folgen 30
Der lebenswichtige Zucker-Energie-Zyklus 30
Insulin reguliert den Blutzucker 31
Blutzuckersenkung ist das erste Ziel! 34
Warum ist eine Blutzuckersenkung wichtig? 34
Erste Behandlungsschritte-Alle Möglichkeiten ausschöpfen 35
Zusammenspiel von Ernährung, Insulin und
Blutzucker: Was geht im Körper vor?
37
Ernährung bei Diabetes 40
Ernährungsanpassung und Gewichtsreduktion - reicht das? 40
Die Zusammensetzung der Ernährung 43
* Kohlenhydrate 43
* Glykämischer Index (Blutzucker-Index) 46
* Fette und Öle 49
* Eiweiße 52
* Süßstoffe und Zuckeraustauschstoffe 52
* Kalzium 53
* Vitamine und Antioxidantien: Neue Erkenntnisse
zur Arteriosklerose-Forschung
54
* Ein Wort zu den so genannten »Diabetikerprodukten« 55
* Alkohol 56
* Rauchen 57
»Light«faden für den Alltag 58
* Der Ernährungsplan 58
* Das l0-Gramm-Wertesystem 60
* Die Anwendung des lo-g-Austauschwertesystems im Alltag:
Das Beispiel »e-plan. Ernährungssystem«®
60
Die Zubereitung: Nicht nur das »Was«, sondern
auch das »Wie« ist entscheidend
62
* Einstieg in die Diabetesernährung - Erste Schritte 63
* Genussreiche Inspirationen aus der mediterranen Küche 67
Bluthochdruck (Hypertonie) 68
Was ist Blutdruck überhaupt? 68
Ab welchen Werten spricht man von Bluthochdruck? 68
Risikofaktor Bluthochdruck: Frühbehandlung bei
Diabetes besonders wichtig
69
Wann und wie sollte Bluthochdruck behandelt werden? 70
Nichtmedikamentöse Behandlung des Bluthochdrucks 71
Medikamentöse Behandlung des Bluthochdrucks 72
Blutdruckmessung: wann, wie, wo? 73
Bewegung und Entspannung - Wichtige Regulatoren
für Blutzucker und Gewicht
74
Günstige Effekte körperlicher Aktivität 74
Risiken von Bewegung und wie man sie vermeidet 77
Wichtige Eckwerte für Selbst- und ärztliche Kontrolle 79
Urinzucker 79
Azeton 80
Blutzucker 80
Die Kontrolle mit dem Langzeittest HbA1c 81
Behandlung des Typ-2-Diabetes mit Tabletten 83
Welche blutzuckersenkenden Tabletten gibt es und
wiewirken sie?
86
Unerwünschte Wirkungen der Tabletten 87
Wie geht es weiter, wenn Tabletten nicht mehr wirken? 88
Wann ist Insulin bei Typ-2-Diabetes notwendig? 90
Die Entscheidung für Insulin 90
Das richtige Insulin zur richtigen Zeit 91
Wirkungsdauer und Wirkungsprofil 92
Herkunft 95
Gentechnisch veränderte Humaninsulin-Analoga 96
Vorsicht bei Langzeitanwendung von Humaninsulin-Analoga 97
Konzentration 97
Angebotspalette 98
Was ist eine Einheit Insulin? 98
Wo, wann und wie wird Insulin gespritzt? 99
Insulin - einmal oder mehrmals täglich? 102
Unsere tierischen Insulinfavoriten 102
2 x Semilente®: Gut steuerbar - gute Insulinempfindlichkeit 104
3 x schnell wirkendes Insulin zu den Mahlzeiten 104
3 x schnell wirkendes Insulin zu den Mahlzeiten und länger
wirkendes Insulin für die Nacht
106
Einsatz von Mischinsulinen »Mix« 107
PS: Ein persönliches Statement 108
Akute Diabetes-Komplikationen 109
Das diabetische Koma: Hyperglykämie und Ketoazidose 109
Blutzuckerabfall bis zum Absturz: Hypoglykämie 110
Die Langzeitfolgen des Diabetes 114
Herzinfarkt: Erhöhtes Risiko bei Diabetes 115
Augen: Diabetische Retinopathie kann vermieden werden 117
Nieren: Warum der Blutdruck so wichtig ist 119
Nervensystem: Diabetische Neuropathie 120
Diabetes gefährdet Ihre Füße 121
Besondere Situationen 125
Straßenverkehr und Blutzucker: Anschnallen und
»Zucker im Griff« (wichtig für alle)
125
Krankheit und Stress verursachen Blutzuckerschwankungen 127
Wachsamkeit bei operativen Eingriffen 128
Diabetesmanagement: Die wichtigsten Punkte 130
In kleinen Schritten zur persönlichen Lebensqualität 132
Anhang 135
Die United Kingdom Prospective Diabetes Study
(UKPDS) 1977-1998 - Eine Studie zum neu entdeckten
Typ-2-Diabetes
135
Europäische Empfehlungen zum Ernährungsmanagement
von Patienten mit Diabetes (Diabetes and Nutrition Study
Group DNSG)
139
Tierisches Insulin und Humaninsulin 143
Umrechnungstabelle Blutzuckerwerte mmol/l in mg/dl 148
Berechnungstabelle Body-Mass-lndex 149
Beziehung zwischen dem Langzeitwert HbA1c
und dem durchschnittlichen Blutzucker
150
Übersicht über in Deutschland gebräuchliche
orale Antidiabetika zur Behandlung des Typ-2-Diabetes
151
Übersicht über in Deutschland gebräuchliche Insuline
zur Behandlung von Diabetes mellitus
152
Ausgewählte und weiterführende Literatur 153
Glossar: Diabetes und Ernährung von A bis Z 155
Hilfreiche Adressen 160
Internet-Adressen 161
Fußnoten 163
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Hochrechnungen zur Diabeteshäufigkeit
(Typ 1 und Typ 2) in Europa
29
Tabelle 2: Die Kohlenhydrate 31
Tabelle 3: Die 4 x 6-Stunden-Phasen
der körpereigenen Insulinempfindlichkeit
38
Tabelle 4: Drei Blutzucker (Glykämie)-lndex-Gruppen 47
Tabelle 5: Die 6 Wertegruppen nach:
Teuscher, A. »e-plan.Ernährungssystem«
62
Tabelle 6: Empfohlene Blutdruckwerte
der British Hypertension Society
69
Tabelle 7: Anzustrebende Blutzuckerwerte bei Typ-2-Diabetes 81
Tabelle 8: Zielwerte für die Langzeitüberwachung
der Diabeteskontrolle
82
Tabelle 9: Anzustrebende Blutzuckerwerte und obere Grenze 85
Tabelle 10: Unterschiedliche Wirkung von Insulin in
Abhängigkeit der Tageszeit und Insulinempfindlichkeit
102
Tabelle 11: Diverse Insulinschemata - je nach individuellem
Insulinbedarf
105
Tabelle 12: Grenzwerte (Mikroalbumin) nach den
Empfehlungen derAmerican DiabetesAssociation, 1999.
119
Tabelle 13: Die wichtigsten Unterschiede von
tierischem (natürlichem) und synthetischem sog. Humaninsulin
146

 

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Letzte Änderung 2005-01-13

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